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Farhood Asadi Digital Procurement · Commerce · AI Gespräch anfragen
Gespräch anfragen

Digitale Transformation Digital Procurement · Commerce · Payment · KI

Digital Procurement, das sich rechnet.

Ich berate Vorstände sowie Verantwortliche aus Einkauf und Digitalisierung, wenn sie Beschaffung, Commerce und Finanzprozesse digital neu aufstellen. Ich begleite den Weg von der Strategie über die Wahl der Plattform bis in den laufenden Betrieb und behalte dabei Marge und Tempo im Blick.

Sie möchten sich erst einmal austauschen? Gern auch in einem kurzen Gespräch über Digital Procurement, Plattformstrategie oder KI. Termin vorschlagen

Farhood Asadi als Speaker beim Paneltalk Stronger Together
Aktuell · Senior Manager Business Development, KPS AG
Speaker beim Paneltalk „Stronger Together“

19

Jahre Praxis

in der Digitalisierung von Handel und Industrie, im Mittelstand wie im Konzern

10

Länder

in einem Marktplatz-Programm für einen führenden DIY-Konzern

50

Personen

im größten Programmteam, das ich intern und extern geführt habe

−25 %

Fixkosten

als Geschäftsführer gesenkt und in Wachstum investiert

Technologien

  • Mollie
  • Adyen
  • Stripe
  • Mirakl
  • Spryker
  • Shopware
  • Emporix
  • Google Cloud
  • commercetools
  • Contentful

Von der Strategie bis in den laufenden Betrieb.

Meine Erfahrung stammt aus der Praxis. Ich habe Systeme verantwortet, Teams geführt und Budgets verteidigt, als Geschäftsführer, als CTO und in Programmen großer Konzerne.

Deshalb weiß ich, wie sich eine IT-Entscheidung in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlägt, und bewerte Digitalisierung in Euro. Mit Entwicklern spreche ich ebenso selbstverständlich wie mit Finanzvorstand, Einkaufsleitung und Geschäftsführung.

Meine Empfehlungen richten sich nach dem Geschäftsmodell meiner Kunden und nicht nach einem bestimmten Hersteller. Ich bleibe an Bord, bis sich die Wirkung messen lässt.

  1. 01

    Verstehen

    Ich analysiere Prozesse, Systeme, Datenflüsse und Kosten und rechne den Business Case gemeinsam mit Einkauf, Finanzen und IT.

  2. 02

    Entscheiden

    Wir legen das Zielbild fest, bewerten Plattformen und Partner neutral und planen eine Roadmap mit festen Meilensteinen.

  3. 03

    Begleiten

    Ich steuere das Programm, berichte offen über Fortschritt und Risiken und prüfe nach dem Start, ob die Ziele erreicht sind.

Branchen DIY-Handel · Gartencenter · Tierbedarf · Getränkeindustrie · Gebäudetechnik · Industrie · Loyalty · Lotterie

Vier Hebel, an denen ich ansetze.

01

Digital Procurement und B2B-Plattformen

Beschaffungsplattformen · Lieferanten · Purchase-to-Pay

Die Beschaffung beeinflusst die Marge stärker, als viele denken. Ich gestalte Plattformen, Lieferantenprozesse und Datenflüsse so, dass Einkauf, Logistik und Finanzen gut zusammenarbeiten.

02

Payment und Unified Commerce

Mollie · Adyen · Stripe

Ich wähle Zahlungsanbieter aus und binde sie an Onlineshop, Filiale und ERP an, damit jede Zahlung sauber in der Buchhaltung ankommt.

03

Marktplätze und Composable Commerce

Mirakl · Spryker · Shopware · Emporix

Ich baue Marktplätze, die mit dem Sortiment wachsen. Neue Händler kommen schnell an Bord, und der Rollout funktioniert über Ländergrenzen hinweg.

04

Künstliche Intelligenz mit messbarem Nutzen

Vertex AI · Gemini · BigQuery

Ich setze KI dort ein, wo sie Routinearbeit übernimmt, etwa bei der Bearbeitung von Kundenanfragen oder der Auswertung von Daten.

Ergebnisse statt Referenzlisten.

Drei Projekte zeigen, wie ich arbeite. Die Namen der Kunden nenne ich aus Gründen der Vertraulichkeit nicht.

Handel · DIY · Marktplatz

10

Länder, eine Rollout-Vorlage

Vom Webshop zum Marktplatz

Ein führender europäischer DIY-Konzern führt mit Mirakl und SAP einen Marktplatz in zehn Ländern ein.

Case lesen

Industrie · Künstliche Intelligenz

3

Anfragetypen im MVP

Kundenanfragen automatisch bearbeiten

Anfragen zu Lieferzeit, Angeboten und Reklamationen werden automatisch vorsortiert, beantwortet und an das ERP übergeben.

Case lesen

Worüber ich gern diskutiere.

Gute Entscheidungen entstehen oft im Widerspruch. Über diese vier Thesen tausche ich mich gern aus, bei einem Kaffee oder in einem kurzen Videogespräch.

These 01

Weniger Systeme, mehr Wirkung.

Jedes neue Werkzeug verspricht mehr Effizienz und schafft doch häufig nur ein weiteres Datensilo. Wer Systeme zusammenführt, wird schneller, verbessert die Datenqualität und schützt die Marge.

Darüber spreche ich gern

These 02

MACH ist kein Allheilmittel.

Eine Composable-Architektur kann die richtige Wahl sein, sie muss es aber nicht. Auch im Großunternehmen erzielt Open-Source-Software sehr gute Ergebnisse, oft zu einem Bruchteil der Lizenzkosten.

Darüber spreche ich gern

These 03

Festpreis wird Standard, KI macht ihn möglich.

Unternehmen vergeben Budgets vorsichtiger und kaufen IT-Leistungen immer häufiger zum Festpreis ein. Wirtschaftlich bleibt das nur, wenn KI Analyse, Umsetzung und Tests beschleunigt. Einkauf und IT sollten Angebote deshalb anders bewerten als früher.

Darüber spreche ich gern

These 04

Schnelligkeit schlägt Größe.

Im Wettbewerb gewinnt häufig, wer sich am schnellsten anpasst. Kleine Teams mit klaren Zuständigkeiten kommen meist weiter als große Programme mit vielen Abstimmungsrunden.

Darüber spreche ich gern

Vom ersten Onlineshop zum Enterprise-Advisor.

Mein Wissen über E-Commerce stammt aus dem Tagesgeschäft. Ich war der erste Mitarbeiter im Onlinemarketing eines Mittelständlers, später Geschäftsführer mit Verantwortung für Team und Kosten und danach Projektleiter in Konzernprogrammen. Diese Erfahrung prägt meine Beratung bis heute.

  1. 2009

    Aufbau von E-Commerce und Onlinemarketing im Mittelstand

  2. 2017

    Geschäftsführer und CTO nach einem Asset Deal

  3. 2021

    Internationale Onlineshops in der Würth-Gruppe

  4. Heute

    Plattform-Architektur und Enterprise-Programme, KPS AG

Gedanken aus der Praxis.

In Fachartikeln und kurzen Notizen schreibe ich über Digital Procurement, Plattformstrategie, Payment und KI. Die Beiträge stützen sich auf Erfahrungen aus echten Projekten.

Die ersten Beiträge erscheinen in Kürze.

Kontakt Nächster Schritt

Wenn Tempo zählt, sprechen wir.

Ob konkretes Vorhaben oder erster Gedankenaustausch, oft reichen 30 Minuten, um klarer zu sehen.